Es ist leichter, eine Lüge zu glauben, die man hundertmal gehört               hat, als eine Wahrheit, die man noch nie gehört hat.
Robert S. Lynd


André Aden
Linksextremer Fotograf, Hetzer und Heulsuse



Im Wettbewerb um das "schönste Gesicht des Antifaschismus" sollte André Aden besser nicht antreten, denn dafür ist dieses Antlitz wohl nicht geschaffen. Der 30jährige aus Rotenburg an der Wümme – rund 50 Kilometer östlich von Bremen - ist für die "Recherche Nord" tätig, ein Netzwerk von Antifa-Schreiberlingen und -Fotografen, das sich wie ein privater Verfassungsschutz aufführt.

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Hamburg hat abgestimmt: Keine Schulreform für unsere Kinder!


Der vergangene Sonntag wird den Hamburger Blockparteien wohl noch länger schmerzhaft in Erinnerung bleiben. Mit einer deutlichen Mehrheit von über 276.000 gegen rund 218.000 Stimmen wurde die Multi-Kulti-Schulreform der etablierten Hamburger Bürgerschaftsparteien abgeschmettert. Eine schallende Ohrfeige für den schwarz-rosa-grünen Senat und seine marxistischen Anhängsel von Sozialdemokraten bis Kommunisten. Die bildungsfeindliche Einheitsschule bleibt Hamburgs Schülern zumindest vorerst erspart.


Anquatschversuch in Bremen

Am Donnerstag, dem 27.5.2010 kam es zu einem Anquatschversuch durch einen Beamten des Verfassungsschutzes in Bremen-Nord.         
Gegen 14.15 Uhr wurde der betroffene Jugendliche in unmittelbarer Nähe zu seinem Wohnort von einem männlichen Beamten des Bremer Verfassungsschutzes auf offener Strasse angesprochen.
Dieser war schätzungsweise 30-35 Jahre alt, kräftig gebaut, ca 1,85m groß. Er hatte kurze dunkle Haare sowie einen das Gesicht umrandenden gestutzten Bart, trug eine blaue Jeans und eine helle Jacke.
Der Jugendliche wurde mit den Worten "Verfassungsschutz, wir müssen uns mal unterhalten" angesprochen. Der Beamte tat dies jedoch ohne seine Identität zu belegen oder seinen Namen zu nennen.
Auf die Frage, was man von ihm wolle, stellte der VS-Mann wage Angaben über politische Aktivitäten des Jugendlichen in den Raum und bat zunächst höflich um ein Gespräch.
Als ihm dieses mehr als deutlich versagt wurde, begann der Verfassungssch(m)utzbeamte dem Betroffenen mit polizeilichen Konsequenzen zu drohen, was jedoch ebenfalls auf taube Ohren stieß.
Der Beamte ließ schlussendlich von dem Jugendlichen ab, nachdem er noch mehrmals um ein Gespräch gebeten hatte, jedoch mehr als deutlich zu verstehen bekam, was man von Staatsbütteln wie ihn hält.
Auch in Delmenhorst kam es in dem Zeitraum zu einem Anquatschversuch durch den Verfassungsschutz.
Auch hier wurde dem Agenten schnell deutlich gemacht, dass man an Gesprächen mit ihm nicht interessiert ist. Sein wiederholtes aufdringliches Anlabern bekam er schließlich feucht-fröhlich quittiert.

Keine Zusammenarbeit mit dem System und seinen Schergen - Staatsbüttel stehen lassen!


BRD im "Schlaaand"-Fieber
WM 2010 - Pseudopatriotismus im Zeichen des Massenkonsums



Nun ist es wieder soweit. Der „Sommertraum 2006“ wird fortgesetzt im „Sommertraum 2010“: Die Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika bietet für jedermann etwas : Jede Menge Profit für die Protagonisten des Großkapitals, eine willkommene Ablenkung von ernsten existenziellen Problemen für BRD Politiker und massenhaft Konsum für den dummen, deutschen Michel. Die Fahnen der Märzrevolution werden kitschig an Autos gepappt, über schmierige Bierbäuche geknotet und zu lautem, unverständlichen Gejohle in Deutschlands Kneipen geschwungen.

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